Freitag, 25. September 2015
Mittwoch, 23. September 2015
"Musik muss mich berühren, auf welche Weise auch immer"
Die Zürcher Band me.man.machine. veröffentlicht am 25. September ihr neues Album „Plastic Faith“. Die Band-Mitglieder, einst aus unterschiedlichen musikalischen Ecken zusammengekommen, haben damit ein atmospärisches und vielschichtiges Werk geschaffen. Nach ihrem Debüt-Album Reviver (2012) ist ihre Musik weiter gewachsen und das Songwriting noch ausgefeilter. Das Gepür für Melodien als Schlüssel. Der neue Longplayer ist mal wuchtig und laut, mal wehmütig und sanft. Die Drums, die Gitarre und der Bass versprühen Kraft. Die Keys gleiten sanft durch die Songs. Front-Mann Roli Häusler (im Bild ganz rechts) rundet mit seiner charimatischen Stimme das Gesamtpaket ideal ab. Alles ist vorhanden: Gefühlvolle Harmonien und abwechslungsreiche Gesangslinien. Zeit für ein Gespräch.
Das neue Album von euch liegt auf dem Tisch und wird am Freitag veröffentlicht. Wie ist es entstanden, wir war eure Herangehensweise?
Roli Häusler: Wir haben über die letzten 2 Jahre Song-Ideen gesammelt und kontinuierlich weitergeschrieben. Anfangs 2014, als die Planung für das neue Album losging, haben wir uns hingesetzt und aus dem Fundus von Songs die besten rausgesucht und finalisiert. Im Sommer haben dann die Studioarbeiten angefangen. Wir produzierten das Album dieses Mal komplett selbst – Aufnahme sowie Mix.
Roli Häusler: Musik muss mich berühren, auf welche Weise auch immer. Das ist für mich die oberste Priorität. Danach kommt der ganze Rest wie Arrangement, Sounddesign etc.
Wie erlebst du die Alternativ/Rock/Indie - Szene in der Schweiz?
Roli Häusler: Sie wächst und wächst. Es gibt immer mehr wirklich gute Bands.
Wie siehst du als Künstler Veränderungen im Musik-Business wie zum Beispiel Streaming oder auch Veröffentlichungen ohne physischen Datenträger?
Roli Häusler: Ich finde Streaming eigentlich sehr angenehm, wenn es darum geht, neue Musik zu entdecken, finde mich aber schwer damit ab, nur noch digital zu veröffentlichen. Ich habe gerne etwas in der Hand, eine CD, das Booklet dazu oder Vinyl. Durch das Streamen wird halt die Aufmerksamkeit auf den Künstler extrem verkürzt, weil man sich nur noch einen Song anhört und am nächsten Tag schon wieder etwas anderes. Musik ist dadurch viel kurzlebiger geworden. Und die Vergütung, die dem Künstler für das Streaming zufliesst, ist absolut minimal.
Und zum Schluss dies...
Pearl Jam oder Nirvana?
Pearl Jam
Tame Impala oder Foo Fighters?
Foo Fighters
Open Air - oder Club-Gig?
Open Air im Sommer, Clubs im Winter
Youtube oder Soundcloud?
Techno oder Rap?
Von allem nur minimale Dosen
Tipp: Live am 24.9. im Exil in Zürich und am 25.9. in der Galvanik Zug.
Montag, 21. September 2015
Freitag, 18. September 2015
Weekend-Walkman
Tame Impala - Let It Happen (Soulwax Remix)
Xavier Dunn - Gold Digger (Kanye Acoustic Cover)
Penthouse Penthouse feat. Bobby Saint - 69' Camaro
Donnerstag, 17. September 2015
Kann es sein, dass...
- Arbeitgeber vermehrt Homeoffice einführen sollten, damit die Strasse und Schiene entlastet wird und dem Arbeitnehmer mehr Lebensqualität bei gleicher Leistung gewährt wird?
- Lobbyismus das grösste Problem der Politik ist?
- Wahlen anstehen wenn dir unbekannte Menschen am Bahnhof lächelnd ein Präsent übergeben wollen?
- der Mittelstand und Familien generell mehr entlastet werden sollten?
- mit ein paar Facebook-Posts noch keinem Flüchtling geholfen ist?
- Zäune bauen noch nie eine Lösung war?
- Zäune bauen noch nie eine Lösung war?
- Zürich die einzige Stadt ist, die es nicht fertig bringt ein schönes, neues, richtiges Fussball - oder Eishockey-Stadion zu bauen?
- dass die Dame, dir mir im Zug gegenüber sass und gut sichtbar auf dem Arm ein "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum" - Tattoo hatte, sehr unglücklich wirkte?
- kulinarischer Purimus auf dem Vormarsch ist?
- weniger eben doch mehr ist?
- wir im Zeitalter von Polfies und Fussies leben?
- kulinarischer Purimus auf dem Vormarsch ist?
- weniger eben doch mehr ist?
- wir im Zeitalter von Polfies und Fussies leben?
Dienstag, 15. September 2015
Montag, 14. September 2015
Sportplätze in Rio de Janeiro von oben
Tolles Werk von den beiden italienschen Fotografen Gabriele Galimberti und Edoardo Delille.
via: Featureshoot
Abonnieren
Posts (Atom)







