Donnerstag, 11. Juni 2015
Ein Experiment als Kino-Revolution
Dieser Film wird die Kinos nachhaltig aufrütteln. Ein gewagtes, irrsinniges Drama von Sebastian Schipper. "Victoria" dauert 140 Minuten und ist nur mit einer einzigen Kameraeinstellung gedreht worden. One Take. Kein Schnitt. Das Drehbuch umfasste dabei auch nur zwölf Seiten. Sämtliche Dialoge wurden während dem Dreh improvisiert. Da muss man sich im Vorfeld fragen, ob sowas überhaupt machbar ist. Laia Costa ist 1985 in Barcelona geboren und spielt dabei die titelgebende Hauptrolle. Dabei trifft sie eine Gruppe von Jungs und überfällt mit ihnen eine Bank. Ein rasanter, nächtlicher Trip mit verheerenden Folgen. Gangsterkino trifft auf das Berliner Nachtleben. Ein polarisierender und revolutionärer Film.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen